LeckerMecker – Veganer Rhabarberkuchen

Ein simpler, gute-Laune-Kuchen auch für Backanfänger

Ich muss zugeben, Rhababer ist für mich noch ziemlich unerforschtes Gemüse. Wusstet ihr zum Beispiel, dass die krautige Pflanze ursprünglich aus dem Himalaya stammt? Meist wird aus dem säurehaltigen Stielen Kompott oder Marmelade gekocht. Und auch wir gehen garnicht so weit weg. Das Rezept zeigt euch ein fruchtig, sauren aber gleichzeitig süßen Kuchen ohne tierische Produkte. Naja vielleicht nur fast, denn dieses Gebäck ist einfach saugut! Selbst für Backanfänger oder Küchenmuffel ist dieses Rezept eine gute Möglichkeit beim nächsten Kaffeekränzchen aufzutrumpfen.
Ihr braucht:

  • 350 g Rhabarber geputzt, geschält, kleingeschnitten
  • 230g Mehl
  • 120 Margarine
  • 100g Zucker
  • 180ml Wasser
  • 1/2 Pk. Backpulver
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 1/2 Saft einer Zitrone
  • eine Prise Salz

Bis auf den Rhabarber, alles miteinander zu einem Teig verrühren. Diesen dann in eine Springform fühlen und als Boden etwas festdrücken. Auf den Boden, füllt ihr einfach die Rhabarberstücken. Das gute bei dem Rezept ist, ihr braucht den Rhababer nicht extra einzukochen oder zuckern. Dadurch das der Teig eine gewisse Süsse mitbringt, gleicht sich das am Ende perfekt aus. Zeit und Arbeit gespart!
Für die Streusel:

  • 200g Mehl
  • 120g Margarine
  • 80g Zucker

Alles vermixen und großzügig als Oberfläche drüber bröseln. Den Backofen auf 180•C Umluft vorheizen. Und nun den Kuchen 45-55 Minuten backen. Habt ab Minute 45 ein bisschen ein Auge drauf. Ihr entscheidet wie braun ihr die Streusel haben wollt (Team goldbraun!).
Wenn ihr nun noch ein Sternchen an euren Fleisskuchen anbringen wollt, serviert ihr dazu noch eine Kugel Vanilleeis (gibt es mittlerweile auch problemlos als vegane Variante), und dann heißt es Augen zu und genießen und all die Aaah‘s und Oooh‘s für eure Mühen einsacken!

Cake

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Eure Kathi

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